ARE KÜNSTLERGILDE e.V.

 

 

 

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ARCHIV

Nachfolgend eine kleine Erinnerung an vergangene Ausstellungen und Auftritte der Are-Künstlergilde...

 

2011

"Kein Thema" Freitag, 2. Dezember - Sonntag, 4. Dezember präsentierte sich die Are-Gilde zur Jahresausstellung in der Synagoge in Ahrweiler. Da die Gilde sich von Zeit zu Zeit gerne auch mal ohne ein zusammenfassendes Thema darstellt, bekam die Ausstellung lediglich ein unverbindliches aber treffendes Motto: "Kein Thema". Entlehnt aus der jovialen Sprachkultur und doch so ehrlich: die eingereichten Arbeiten waren einmal mehr so facettenreich, wie die Mitglieder und Gastausteller der Are in ihren Werken sind: Malerei-Plastik-Grafik - Abwechslung für den Besucher in Thema und Technik.

Im Folgenden einige Eindrücke aus der Jahresausstellung:

Dorle Schweiß mit einem Gedicht zum Geleit...

vlnr: Ulrich Schmidt-Contoli, Alfred Puth (vor seinen Werken), Dieter Breuer (Gastaussteller) und der Vorsitzende der Are, Manfred Storn

 

"Die Toteninsel" von Schmidt-Contoli


"Demonstration" von Alfred Puth

Lappland von Peter Gabrian

Aquarell von Manfed Storn

"Prag" von Marlies Blettner

Casinobrücke von Angelika Castelli

"Aufstieg" von Werner Mertens

"Brandung" von Kolja Schäfer

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"Lebensfreude" Ausstellung der Künstlervereinigung ARE-Gilde e.V. begleitend zur Rathaus-Kultur Reihe 2011. Zur Eröffnung der Ausstellung ,,Solang ich leb, lieb ich den Wein" im Museum der Stadt in Ahrweiler lud die ARE-Gilde zur Ausstellung "Lebensfreude" in der gegenüberliegenden Synagoge ein.

Infotext des Museums zur Ausstellung: "Bacchus und Burgundia im Spiegel des Ahrweiler Weinfestes... Die guten alten Zeiten waren keineswegs sittsam oder gar prüde. Der Weinherbst war zwar ein Teil anstrengender bäuerlicher Arbeit aber immer auch von Lebenslust und sinnlichem Vergnügen geprägt. Die antike Tradition des ausgiebigen Feierns der Lese blieb bis ins 20. Jahrhundert erhalten und hat sich erst im Zuge der touristischen Vermarktung der Weinregionen verändert. Teil der modernen Präsentation der Weinfeste ist die jährliche Wahl einer Weinkönigin, die in Ahrweiler Burgundia genannt wird. Die Ausstellung zeigt nun zum ersten Mal einen Überblick über die Entwicklung der Weinfesttradition in Ahrweiler mit Blick auf die antiken Ursprünge. Die Einführung in die Ausstellung erfolgt durch die amtierende Burgundia Stefanie Raths und Museumsleiterin Heike Wernz-Kaiser, begleitet von ,,Weingeist" Rosi Höfer."

 

 

2010

Die traditionell gewordene Jahresausstellung, diesmal unter der Überschrift "Das Letzte", fand im Oktober in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler statt. Hierbei wurden aktuelle Werke - daher der Titel - gezeigt. Insgesamt stellten 13 Mitglieder der Are-Künstlergilde aus. Hier nun ein paar Eindrücke und Werke (Fotorechte liegen bei Werner Mertens bzw. den jeweiligen Künstlern).

Eröffneten die Ausstellung: vlnr Otto Kley, Gast Burgundia Stefanie Raths und Geschäftsführer Manfred Storn

 

Vorsitzender des Bürgervereins Synagoge Klaus Liewald und Hilde Ginzler

Fotografien von Werner Mertens


Ulrich Schmidt-Contoli: "Steinbruch"

 

2010

Zum Thema "Grenzen" präsentierte sich die Künstlergilde im ehemaligen Regierungsbunker/Dokumentationsstätte vom 10. September bis 3. Oktober 2010. Link zur Dokumentationsstätte Regierungsbunker: http://www.regbu.de/index.html


Der Geschäftsführer der Are-Künstlergilde Manfred Storn begrüsst das Publikum

Museumsleiterin Heike Hollunder eröffnet die Ausstellung "Grenzen" (vrnl: Bürgermeister Guido Orthen und Geschäftsführer Manfred Storn)



Gregor Bendel während der 30-minütigen Performance
 "Hast Du den Unfall draussen gesehen?"




Besucher

Arbeiten von Richard Kraus (li) und Werner Mertens




Gemeinschaftsarbeit "Teamwork" von Ulrich Schmidt-Contoli und Kolja Schäfer
Im Hintergrund des Schachtes: Skulptur von Otto Kley

alle Fotos copyright Werner Mertens




Johannes Friedrich Luxem Bis Februar 2010 in der Stadtbibliothek Bad Neuenahr (Link): Innerhalb dieser Ausstellung stellte Johannes Fr. Luxem hier sein neu erschienenes Buch "Ikarus auf dem Dorfe" vor.

 

2009

Jahresausstellung 2009 Am Freitag, 16. Oktober (Vernissage) bis einschl. 25. Oktober fand die Jahres-Ausstellung der Gruppe ARE-GILDE statt. Die Künstlergruppe präsentierte ihre traditionelle Jahresausstellung mit Werken ihrer Mitglieder in der ehemaligen Synagoge Ahrweiler, Altenbaustr. (LINK). Ohne festes Thema wurden Malerei, Zeichnung und Plastik gezeigt.

 

Otto Kley eröffnet die Ausstellung

Das Ehepaar Schweiss vor einer Arbeit von Wolfgang Metzler

 

Retrospektive Johannes Luxem Am Samstag, 26. September (Eröffnung 18.30 Uhr) und So 27. September fand die Ausstellung "Retrospektive" von Johannes Friedrich Luxem statt. Anlässlich des 85. Geburtstages des Are-Gilde-Mitglieds wurde in die ehemalige Synagoge Ahrweiler eingeladen und die Räumlichkeiten konnten die Besucher kaum fassen. Sehr groß war das Interesse an dieser Werkschau, die bis zu 30 Jahre umfasste. Den Rahmen dieser Ausstellung bildete neben seinem ausdrucksstarken und unverwechselbaren malerischen Schaffen die Lesung aus Luxems neuester Buchpublikation "Impressionen", welche dann diese Retrospektive vollendete. Ferner stellte Luxem später im Jahr in der Stadtbibliothek Bad Neuenahr (Link) sein neu erschienenes Buch "Ikarus auf dem Dorfe" vor.


Sommerfest 2009 Mit den Mitliedern und Freunden der Are-Gilde wurde am 11. August in Marienthal im Weinhaus Paul Schumacher das traditionelle Sommerfest der Gilde begangen. Auch inklusive: Kellerbesichtigung und Weinprobe:

Paul Schumacher (li)

 

 

Bäume, Bäume" Am 16. Mai 2009 nahm die Gilde im Rahmen der "Museumsnacht" in der ehemaligen Synagoge (LINK) in Ahrweiler an der "langen Nacht der Museen" teil. Das diesjährige Thema der Museumsnacht lautete "Mythos Baum",  ferner das "Verhältnis des Menschen zur Natur". In Bild und Skulptur wurde das Thema unter dem Ausstellungstitel "Bäume, Bäume" mit vielseitiger Betrachtung entsprochen. Die Ausstellung "Bäume, Bäume" wurde von der Are-Gilde eine Woche vor der Museumsnacht am Fr  8. Mai um 19 Uhr eröffnet. Die Ausstellung war bis zum 17. Mai zu sehen.

Plakatentwurf: Robert Reuter

 

Der Ausstellungsraum Synagoge von der Empore gesehen

 

Die Gilde lädt zum "Streit"-Gespräch und das Publikum darf zuhören: Hier besprechen Johannes Friedrich Luxem (mi) Dr. CP Joist (re) Werke der Ausstellung

 

Angelika Castelli vor einem ihrer Werke

 

 

2008

Licht-Gedanken" Die Are-Künstlergilde stellte am 2. Adventwochenende begleitend zur Festivität "Uferlichter" in Bad Neuenahr  zum Thema "Lichtgedanken" aus. Abermals wurde, nach der Ausstellung "Mythos Wasser", die Martin-Luther-Kirche an der Kurgarten-Brücke als Räumlichkeit für das Publikum gewählt. Die rege Teilnahme der Mitglieder garantierte somit Besuchern und Kunstinteressierten eine vielfältige Interpretation des Themas in Form, Farbe und Inhalten. Knüpfte die Ausstellung doch gedanklich an das Thema des Wochenendes an: Licht. Die eingereichten Arbeiten setzten sich mit Licht und seiner vielfältigen Erscheinungsform und inhaltlichen Metaphern auseinander.

Eine Einleitung zum Thema Licht: Otto Kley

Nach der feierlichen Vernissage unter einer Einleitung von Otto Kley und den Begrüßungsworten des Bürgermeisters der Kreisstadt Dr. Hans-Ulrich Tappe war die Ausstellung in der öffentlich zugänglichen Kirche das ganze Wochenende zu besuchen.   

vlnr: Geschäftsführer Otto Kley nebst der Präsidentin der Are-Künstlergilde, Edith Kögl, und Bürgermeister Dr. Tappe

 

Peter Krebs vor seiner Skulptur

 

Das Thema auch im Tanz symbolisiert... Die Tanzgruppe der evangelischen Kirchengemeinde unter Leitung von Frau Schäfer bot zur Eröffnung einen indischen "Lichttanz"

alle obigen Fotos: Copyright von Werner Mertens

Die Martin-Luther-Kirche von außen: Die Attraktion "Uferlichter" im vollen Gange. Fotoquelle: http://www.uferlichter.de/presse

 

Mythos Wasser" Mit der feierlichen Eröffnung am 13. Juni 2008 wurde die Ausstellung der Are-Gilde zum Thema "Mythos Wasser" eröffnet. Diese Ausstellung fand in der Martin-Luther-Kirche in Bad Neuenahr statt. Dies war gleichzeitig der Auftakt zum "Rheinland-Pfalz-Tag", der dieses Mal vom 13. bis 15. Juni in unserer Kreisstadt veranstaltet wurde. Eine Ausstellungsdauer von 14 Tagen und geführte Rundgänge durch die Ausstellung ließen an den Festtagen dem Publikum Raum und Zeit sich mit den vielfältigen Interpretationen zum Thema "Wasser" auseinanderzusetzen.

Eröffnungsrede zum Mythos Wasser: Johannes-Friedrich Luxem

 

vlnr: Toni Odenthal. Angelika Castelli, ELDO von Wittgenstein, die Präsidentin der Are-Gilde Edith Kögl und Geschäftsführer Otto Kley

 

Rundgang mit Otto Kley

 

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alle Fotos dieses Artikels: Copyright von Werner Mertens

Exponate aus der Ausstellung hier

 

 

2007

"Eifelwasser" Mit einer Finissage ging am 7. Oktober 2007, die Ausstellung „Eifelwasser“ im Haus Troistorff in Monschau zu Ende. Rund 30 Personen hatten sich versammelt, um die Bilderschau im gemütlichen Rahmen ausklingen zu lassen. Die Performance „Kunstkritik“ von Karin Meiner und Norbert Scheuers Lesung aus seinem Buch „Flussabwärts“ gaben der kleinen Veranstaltung eine besondere Note.

    

Einladend und ideal sind die Räume im altehrwürdigen Tuchmacherhaus, dem Haus Troistorff, für die Präsentation von Kunstwerken. Dies wurde deutlich bei der nun zu Ende gegangenen Ausstellung. Auf Einladung des Kunstkreises Nordeifel zeigten 22 Mitglieder der Are Gilde einen Querschnitt ihres Schaffens zu dem Thema „Eifelwasser“, eine Themenvorgabe, wie sie idealer für die Region um Monschau kaum sein könnte. 66 Werke – Skulpturen, Fotografien und Malerei – zeigten die große Vielfalt der künstlerischen Tätigkeit der Gilde auf. Bei der Vernissage am 16. September 2007 erfreute sich Kreisdirektor Helmut Etschenberg, Vorsitzender des Kunst- und Kulturvereins Haus Troistorff, über die geglückte Auswahl des Themas, dem er als Vorsitzender der Eifel-Touristik GmbH auch in anderer Hinsicht positive Aspekte abgewinnen konnte. Das Eifelwasser und dessen vielfältiges Erscheinungsbild hätten die Künstler inspiriert.
Hilmar Weber, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kunstkreises Monschau hob hervor, dass es gelungen sei, die Are Gilde als kreative Gemeinschaft zu gewinnen und eine Ausstellung besonderer künstlerischer Qualität zu bieten.Der Festvortrag war Johannes Friedrich Luxem vorbehalten. Sein lyrisch-idealisiertes Loblied über das Eifelwasser in allen Varianten nahm die Vernissage-Gäste mit und sie honorierten seinen Vortrag mit längerem Applaus.
Seitens des Weiss-Verlages, der zur Ausstellung einen Kunstkalender herausgab, dankte Alexander Lenders sowohl dem Kunstkreis, wie auch der Gilde, die eine echte Bereicherung für das kulturelle Angebot in Monschau darstellt. Die Präsidentin der Are Gilde, Frau Edith Kögl, möchte sich, auch im Namen der Mitglieder, für das große Engagement aller an der Ausstellung Beteiligten herzlich bedanken.

   

Ein Blick in die Räume des Tuchmacherhauses, während der Ausstellung...

 

Der Kunstkalender, den der Weiss Verlag herausgibt, beinhaltet 13 Werke, die durch eine Jury aus der Vielzahl der ausgestellten Bilder und Skulpturen ausgewählt wurden

 

 

„Geträumte Bilder – gemalte Träume“ Die Are Gilde stellte in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler, Altenbaustraße aus. Zum Thema „Traum“ gab es von Herrn Luxem und Herrn Dr. Saul verfasste Texte, deren Gedanken als Grundlage für die künslerische Umsetzung dieses Themas dienen und zu den Bildwerken in Beziehung treten sollen.
Sowohl bei der Vernissage am 16. 6. 2007 um 19 Uhr als auch am Ende der Ausstellung, Sonntag, 24. 6. 2007 um 19 Uhr, lasen Dr. Horst Saul und Johannes Friedrich Luxem aus diesen Texten.

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2006

Augenblicke" Am Freitag, den 29. 9. 2006, wurde um 19.00 Uhr mit einer Vernissage unsere Jahresausstellung in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler eröffnet. Dr. Herbert Pira (Lyrik) und Johannes Friedrich Luxem (Kurzprosa) lasen aus ihren Werken.

Dr. Köppl, J. F. Luxem und Dr. Pira (v. links) bei der Vorbereitung ihrer Dichterlesung.

Dr. Conrad Joist, Mitglied der Are Gilde, eröffnete die Ausstellung.


Ganz bewusst wurde bei dieser Ausstellung auf eine Themenvorgabe verzichtet, um den Künstlern jede Freiheit zu lassen. Es waren Werke der unterschiedlichsten Auffassungen, Themen und Techniken zu sehen. Die künstlerische Vielfalt der Are-Gilde mit den verschiedenen Stilmitteln bestimmte das Bild der Ausstellung.

 

raumZeit raum" Im Rahmen der von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler initiierten Veranstaltung „Museumsnacht“ eröffnete die Are Gilde am Samstag, den 20. 6. 2006 om 18.00 Uhr ihre diesjährige Ausstellung in der ehemaligen Synagoge in Ahrweiler. Das Thema „raum ZEIT raum“ – ein Untertitel der von der Landesregierung Rheinland-Pfalz vorgegebenen Themenstellung – war eine Herausforderung an die Künstler der Are-Gilde und deren Gäste.
Hervorgegangen sind Werke auf hohem künstlerischen Niveau, die alle Kunstinteressierte begeisterten.